US-Songwriter Ryan Adams über seinen kreativen Arbeitsprozess

Seit der CD „Heartbreaker“ (2000) bin ich ein Fan von Ryan Adams – und das war eine Zeit, wo man immer wieder betonen musste, dass NICHT Bryan Adams gemeint ist.

Vielleicht wäre ich sogar ein großer Fan geworden, aber erstens ist dieser Platz im Herzen schon für Jackie Leven reserviert, zweitens hatte Ryan Adams eine Phase, wo er innerhalb kürzester Zeit mehrere Alben veröffentlichte. Und da war – für meinen Geschmack – auch Unausgegorenes und viel Mediokres dabei. Aber ein paar Alben von ihm höre ich immer wieder gern.

In diesem Clip hier erklärt Adams seinen kreativen Arbeitsprozess – und der beinhaltet neben Wörterbüchern, Lexikons und Romanen eben auch eine Schreibmaschine. Eine Remington, wie ich mal seinem Gerede entnehme.

Und hier einer meiner Lieblingssongs von ihm: „To Be Young (Is to Be Sad, Is to Be High)“ – ich glaube, treffender hat wohl keiner meine Jugend beschrieben.

Rodja

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Über Die Schreibmaschinisten

Journalist, Indie-Film-Fan(atiker), Möchtegern-Autor und Schreibmaschinist
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