Ronny Rindler und der Freewrite, Teil 2

Der Freewrite? Das Freewrite?! Keine Ahnung, welcher Artikel da jetzt passt. Nachdem es ja eigentlich ein abgespeckter Computer ist, tendiere ich zu „der“. Das Gerät habe ich hier ja schon des Öfteren vorgestellt. Eigentlich würde mich das Ding ja schon sehr reizen… aber es ist mir doch einfach zu teuer. Und nachdem man den Freewrite nicht so einfach hierzulande antesten kann, sondern quasi blind aus den USA bestellen muss, habe ich vor einer Investition letztendlich zurückgescheut (obwohl ich das Geld bereits ausgelegt habe – aber letztendlich überwogen die Zweifel und ich zog mein Investment wieder zurück). Dennoch… die Versuchung ist stark.

Astrohaus Freewrite_lg_ 03

© Astrohaus

Einer, der sich den Freewrite geleistet hat, ist der in Wien lebende Schreibcoach und Autor Ronny Rindler. Ich durfte schon einmal ein Video von ihm hier posten, in dem er den Freewrite vorstellt. (Und er interviewte mich auch zum Gebrauch der Schreibmaschine hier.)

Nun hat Ronny vor einiger Zeit ein weiteres Video zum Freewrite gepostet. Anlass war der NaNoWriMo, der National Novel Writing Month, in dem Autoren den ganzen November Zeit (in Zahlen: 30 Tage!!!) haben, einen Roman mit mindestens 50.000 Wörtern zu verfassen. (Nicht irritieren lassen, der National Novel Writing Month ist auch international schon eine Institution geworden.) Aufgrund des NaNoWriMo konnte Ronny den Freewrite wieder auf Herz und Nieren (in diesem Fall wohl Platinen und Chips) testen und nun ein umfangreicheres Fazit auf Video abliefern. Enjoy!

Rodja

INFO: Ronny Rindler: https://www.rindlerwahn.de. Auf Youtube: RINDLERWAHN schreibverrückt

3 Gedanken zu „Ronny Rindler und der Freewrite, Teil 2

  1. Mir juckt es ja auch schon länger in den Fingern. Was mich aber — besonders im Hinblick auf den hohen Preis — doch sehr stört, ist die Abhängigkeit von der Astrohaus- oder Google-Infrastruktur. Beim Alphasmart 3000 mit seinem USB-Drucker-Treiber war das besser gelöst.

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      • Hi!
        Ja, genau das meinte ich. Was, wenn die Herstellerfirma pleite geht? Oder wenn Google (es gibt IIRC ja eine Schnittstelle zu Google Docs) einfach die API abschaltet? Dann steht man dumm da, falls es keine Standardschnittstelle gibt. Falls man das Gerät auch einfach als USB-Stick mounten kann, wäre das ja immerhin was.

        Liebe Grüße,
        flusskiesel

        PS: Der Freewrite Traveler würde mich sogar mehr reizen. 🙂

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