Bauanleitung für eine Schreibmaschine

Fürs Basteln habe ich zwei linke Hände. Aber zugegeben, dieses Projekt reizt mich. Eine eigene Schreibmaschine bauen… Das ist zumindest mal etwas, das ich in der Pension machen kann.

© Rodja Pavlik

Die Broschüre „Wie baue ich mir selbst? Eine Kleinschreibmaschine“ habe ich gestern mit der Post erhalten. Die Bauanleitung, die ich über das IFHB (Internationales Forum Historische Bürowelt e.V.) bekommen habe, soll aus dem Jahr 1910 sein – und ich muss mir das Ganze erst einmal durchlesen. Bzw. durchackern – bei Frakturschrift passt das wohl besser. Eine Rezension wird auf jeden Fall folgen, bin schon über einige Formulierungen gestolpert, die mich nur irre kichern haben lassen.

Zumindest hoffe ich, mir einiges an Schreibmaschinen-Vokabular anzueignen und ein bisschen hinter die Technik blicken zu können.

Rodja

© Rodja Pavlik

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Busy Secretary (funky version)

Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, wollen wir natürlich der arbeitenden Bevölkerung gedenken (ja, ich zähle auch dazu).

Mit freundlichen Grüßen von Georg Sommeregger (I think).

Rodja

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Penna – ein von der Schreibmaschine inspiriertes Keyboard

Obwohl die Schreibmaschine an sich in der heutigen Zeit vermeintlich obsolet ist, hat sie doch noch immer eine ikonenhafte Ausstrahlung. Niemand – bis auf ein paar Verwegene – schreibt auf ihr. Und doch gilt sie als Inbegriff des Schriftstellertums. Sobald man ein Bild von ihr sieht, verbindet man sie automatisch mit produktivem Schreiben und einem Klick-Klack der Tastatur – selbst wenn man noch nie etwas mit ihr zu tun gehabt hat. Ich denke, dass das durch Medien wie Film und Fernsehen noch eine Zeit lang anhalten wird. Ein ähnliches Schicksal ist ja auch der Diskette vergönnt. Niemand speichert auf Disketten noch ab, aber dadurch, dass sie als Symbol fürs Abspeichern (siehe z.B. in Word) dient, wird sie uns noch erhalten bleiben.

Und auch die Schreibmaschine findet ihren Niederschlag in der heutigen Welt. Über das von ihr inspiriertem Keyboard QWERKYwriter habe ich hier ja schon öfters berichtet. Als ein weiteres Schreibmaschinen-inspiriertes Projekt wird der Lofree beworben – aber da spüre ich persönlich eigentlich nur einen Hauch von „retro“, von der Schreibmaschine an sich eher nicht so sehr.

Bei einem neuen Crowdfunding-Projekt, dem Penna von der chinesischen Firma Elretron Inc., wiederum empfange ich ganz starke Schreibmaschinen-Vibes.

© Elretron Inc.

Und wie man der Crowdfunding-Aktion auf Kickstarter entnehmen kann, herrscht bei den Usern anscheinend der Bedarf nach etwas Handfestem. Wahrscheinlich gibt es viel zu viele geräuschlose Touchscreens auf der Welt – hier giert man nach etwas Haptischem. Etwas, das den Fingern leichten Widerstand bietet, eine Geräuschkulisse, das Feedback über die eigene Produktivität gibt.

Anders lässt es sich nicht erklären, dass das ursprüngliche Crowdfunding-Ziel von 50.000 US-Dollar bereits um ein Vielfaches überschritten wurde – aktuell liegt der erreichte Betrag bei ca. 415.000 US-Dollar. Also über das 8-fache der gewünschten Summe. Und man kann das Projekt noch immer bis zum 6. Mai 2017 unterstützen. (Ehrlich, ich bin stark in Versuchung.)

Die Tastatur, die sich mit insgesamt bis zu fünf Geräten (egal, ob Windows, Android oder iOS) koppeln lässt, kommt wahlweise mit Diamond- oder Chrome Tasten geliefert, wobei letztere eher die Schreibmaschinen-Optik bieten. Die mechanischen Cherry-Tasten imitieren das Klick-Klack der Schreibmaschinen. (Obwohl… eine mechanische Schreibmaschine klingt einfach anders… seufz)

Im Gegensatz zum Qwerkywriter wird der Penna auch wahlweise mit der deutschsprachigen QWERTZ-Tastatur (also auch ä, ö, ü und ß) geliefert. Für mich definitiv ein Plus.

Auch farblich gesehen gibt es eine Auswahl: Von mattschwarz über Baby-pink bis hin zu olivgrün und weiß gibt es die Tastaturen. Was natürlich noch mehr Retro-Gefühle hervorruft. Ab 299 Dollar gibt es die Tastatur aber auch in Holz.

© Elretron Inc.

Ein großer Vorteil, den der Penna gegenüber dem Qwerkywriter hat, ist natürlich der Preis. Den Qwerkywriter gibt es laut Homepage regulär um 249 Euro (davor 349 Euro, für Crowdfunder damals 329 Euro). Den Penna gibt es in der Crowdfunding-Phase bereits ab 99 Euro (statt 180 Euro im Einzelhandel). Dabei schaut für mich der Qwerkywriter „wertiger“ aus, der Body besteht auch aus Metall, während der Penna halt Plastik (bis auf die teurere Holz-Variante) ist.

Wie beim Qwerkywriter hat auch der Penna einen dem Zeilenschalthebel nachempfundenen Hebel. Während beim Qwerkywriter damit tatsächlich Zeilen geschalten werden, hat der Hebel beim Penna eine Art Aufnahmefunktion. Sätze, die während des Aufnahmemodus getippt werden, können per Hebeldruck beliebig oft wiederholt werden. (Allerdings… wozu, zum Teufel, soll das bitte gut sein?!?)

Die Tastatur wird von zwei AA-Batterien betrieben, die sechs Monate halten sollen. Hier hat der Qwerkywriter einen Vorteil – er ist nämlich über USB-Kabel aufladbar.

© Elretron Inc.

Was mir bei der Aktion auffällt: Es scheint nicht wirklich um die Finanzierung eines Projekts zu gehen. Die Crowdfunding-Summe von 50.000 Dollar kommt mir nämlich nicht all zu hoch vor. Es wirkt eher so, als würden hier – wie man auch den Perks (es gibt im Wesentlichen nur die Keyboards als Preise) entnehmen kann – einfach Vorbestellungen entgegengenommen werden. Das ist jetzt nicht negativ gemeint, aber irgendwie geht mir doch etwas das Idealistische ab. Das Unterstützen einer Idee um der Idee willen. Die aktuelle Crowdfunding-Aktion ist einfach nur Business.

Rodja

PS: In Verbindung mit der Schreibmaschinen-App „Hanx“ (von Oscar-Preisträger Tom Hanks) stelle ich mir den Penna richtig cool vor. Natürlich wird mir das Keyboard NICHT die Schreibmaschine ersetzen. Aber ja, ich bin definitiv in Versuchung…

INFO: www.elretron.com; Crowdfunding-Aktion: www.kickstarter.com/projects/1950503124/penna-retro-bluetooth-keyboard-starting-as-low-as

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Das Wort zum Sonntag – 23.04.2017

Meine Olympia SF de Luxe denkt, dass der Film „Vielleicht lieber morgen“ ein ganz wundervoller Coming-of-Age-Film ist. Zumindest hat der Film von Stephen Chbosky – und das darauf basierende Buch (ebenfalls von Stephen Chbosky) – die wundervollste Szene, in der eine Schreibmaschine verschenkt wird.

© Rodja Pavlik

Und mal ehrlich, wer möchte sich nicht von Emma Watson eine Schreibmaschine schenken lassen?

Aber ich würde auch zu Tom Hanks nicht Nein sagen…

Rodja

© Ascot Elite

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Martin schreibt auf einer Olympia Splendid 33

Mein Name ist Martin Kellner. Ich habe eine Steuerberatungskanzlei in Köln. Meine Mitarbeiter und ich, wir sind ein richtig tolles Team. Bei uns wird viel gearbeitet und viel gelacht. Unsere Mandanten kommen zum großen Teil aus der Medienbranche oder aus künstlerischen Berufen. Wir sind für viele Menschen der erste Ansprechpartner in vielen Fragen. Und wir reden die Sprache unserer Mandanten. Das zeichnet uns aus. Wir lösen Probleme.

In unserer Kanzlei haben wir die allerneueste Technik im Einsatz; natürlich ist alles computerisiert und ganz viele Abläufe gibt es bei uns digital. Aber mir fehlt da etwas…

© Martin Kellner

In meinen Teenagerjahren hatte ich eine Olympia Monica. Ein ziemlich großes Teil, weiß, schwer, mit Riesenkoffer. Gott, habe ich das Ding geliebt. Darauf habe ich hunderte von Gedichten, Geschichten, sogar Theaterstücke geschrieben (hat nur nie jemand gelesen). Über die Tasten bin ich nur so geflogen. Ich habe ganze Reisen mit der Maschine unternommen. Ein Wort führte zum nächsten, Satz für Satz reihte sich aneinander und ich versank in Tiefseewelten, erkletterte das Dach der Welt und gelangte an den Rand von allem Bekannten – und noch einen Schritt weiter, und noch ein Wort weiter…

Irgendwann hat etwas gehakt, funktionierte nicht mehr richtig. Mein Vater wollte es reparieren, hat eine falsche Schraube gelöst und er hatte einen kleinen Haufen glänzender, unterschiedlich gebogener Drähte in der Hand. Das war das Ende der Olympia Monica. Nach einer schmerzlichen Entzugszeit ohne Maschine kam ich für wenig Geld, also Taschengeld-kompatibel, an eine elektrische Schreibmaschine. Es gab einen Korrekturspeicher von dreizehn Zeichen. Wahnsinn, zumindest für damals. Und das Schriftbild sah viel moderner aus, viel weniger Serifen. Wir sind viele Jahre unseren Weg gemeinsam gegangen. Aber richtig Freunde wurden wir nicht.

© Martin Kellner

Dann gab es für mich, als studierenden Germanisten und Historiker Zugriff auf den ersten tragbaren Koffer-Computer. Nochmals: Wahnsinn. Und das ging dann so weiter. Die Entwicklung des Berufs zog auch die Veränderung der benutzten Technik, von technischer Ausstattung nach sich. Ja, was hat sich denn wirklich verändert? Mittlerweile schreibt man ständig irgendwelche Texte in irgendwelchen digitalen Medien, man verändert sie, immer und immer wieder. Man druckt sie aus, Berge von Abfall entstehen, man versendet seine Nachrichten, die Belanglosigkeit greift um sich, alles versinkt in der Belanglosigkeit von digitalen Textnachrichten. Und die Finanzverwaltung will, dass wir das alles auch noch zehn Jahre speichern und aufbewahren. Ich kann nicht mehr.

Ich habe ziemlich lange versucht, herauszufinden, was mir fehlt. Das Schreibmaschinenschreibgefühl? Das Geklapper auf den Tasten? Ich habe es lange nicht herausgefunden. Mit unserem wirklich guten IT-Service im Büro habe ich einige Gespräche über gute Tastaturen geführt. Alles blieb aber unbestimmt, unbefriedigend. Durch einen Zufall, ja ich weiß, es gibt keine Zufälle, bin ich auf die Schreibmaschinisten gestoßen. Rodja im Urlaub auf Mallorca mit einer Hermes Baby. Was ist das denn: Hermes Baby? Ein paar Wochen hat es dann gedauert und ich wurde Besitzer einer Olympia Splendid 33. Warum habe ich nicht viel früher an diese Möglichkeit gedacht! Da sitze ich jetzt dran, das ist doch klar, und schreibe diesen Text… und denke nach.

© Martin Kellner

Etwas ist jetzt runder geworden, ist mir verständlich geworden. Buchstabe für Buchstabe wandert auf das Papier, unauslöschlich. Sätze formen sich, Stück für Stück. Die Beliebigkeit hat ein Ende bekommen. Mit dem Tippen arbeitet mein Gehirn irgendwie anders. Es formt. Sätze haben einen Anfang und bekommen ein Ende. Eine Geschichte erzählt sich mit dem Klappern der Tasten und der Typen auf dem Papier. Ohne Spuren nimmt man keinen Buchstaben vom Papier. Man muss schon die ganze Seite neu schreiben.

Natürlich: sich in der Öffentlichkeit hinzusetzen und auf Zuruf kleine Geschichten auf Postkarten zu schreiben, geht nicht mit dem Computer, das geht nicht mit Rechtschreibprüfung. Der Vorgang und das Ergebnis sind miteinander verwoben.

Die Splendid 33 fordert meine verweichlichten Finger und meinen Geist. Während ich hier am Tisch sitze, denke ich nach. In meinem Studium hatte ich die ältesten gedruckten Bücher, die im Besitz der Kölner Uni waren, in ehrfürchtigen Händen. Ich weiß, wie wichtig Schrift für die Entwicklung der Menschheit ist. Warum ist mir nicht früher aufgefallen, was durch die Digitalisierung verloren gegangen ist; warum ist mir nicht aufgefallen, welches Wunderwerk eine Schreibmaschine ist…

Jetzt muss ich ins Büro und arbeiten. Am Computer. Das ist in Ordnung. Ich komme ja wieder.

Martin Kellner

INFO: www.kellner-steuer.de

© Martin Kellner

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Der Onyx Boox Typewriter

Kenner dieses Blogs wissen ja, warum ich mit der Schreibmaschine angefangen habe. Ich habe nach einer Möglichkeit für ungestörtes Schreiben gesucht – und in der Schreibmaschine gefunden. Ein Gerät, das nur schreiben kann – keine Spiele, keine E-Mails, kein Internet, keine Filme. Eben ablenkungsfrei.

Natürlich interessiere ich mich da auch für andere Schreibmöglichkeiten wie den Freewrite, den ich sogar als Backer unterstützt habe. Letztendlich habe ich aber doch meine Unterstützung zurückgezogen, weil mir in den Vorführungsvideos doch Sachen auffielen, die mir nicht so ganz taugten. Trotz seiner Mankos halte ich den Freewrite dennoch für eine sehr spannende Alternative (nur eben für mich nicht).

Nun hat sich die auf E-Reader spezialisierte Firma Onyx Boox anscheinend zu einem recht interessanten Projekt entschlossen – dem Onyx Boox Typewriter. Zwar gibt es noch nichts Offizielles auf ihrer Homepage, aber einige Berichte von einer Messe in Hong Kong lassen aufhören. Der Plattform liliputing zufolge ist der Onyx Boox Typewriter eine Art auf E-Ink basierender Laptop mit abnehmbaren Bildschirm, den man separat als E-Reader verwenden kann. Man kann sogar mit einem speziellen Stift darauf schreiben bzw. zeichnen.

E-Ink hat nicht nur den Vorteil, dass sie sparsam ist. Nein, sie ist auch ungeeignet für Spiele und Video (daher für ablenkungsfreies Arbeiten geeignet) – und noch dazu schwarz-weiß und augenschonender. Außerdem ist der Bildschirm wesentlich größer als beim Freewrite.

Wie man beim Video von Vlogger Charbax sehen kann, ist beim Tippen keine solche Verzögerung zu bemerken wie beim Freewrite (siehe meine Kritik in oben angeführtem Link).

Irgendwo habe ich auch gelesen/gehört, dass es zu dem Onyx Boox Typewriter auch Programme geben wird. Sicher für Autoren von E-Books interessant. Aber vielleicht gibt es auch dann ganz einfache Programme für Formate wie Drehbücher oder Theaterstücke.

Dem Vernehmen nach ist der Onyx Boox Typewriter noch nicht fix. Wahrscheinlich, dass die Produzenten erst herausfinden wollen, ob ein Markt für so ein Gerät besteht. Auf jeden Fall werde ich das Ding im Auge behalten.

Rodja

PS: Demnächst darf ich dank Autorenkollegen Anton Preinsack die Hände auf ein älteres Modell eines Word Processors legen, einen Alphasmart 3000. Da habe ich bis dato auch nur Gutes davon gehört.

INFO: https://liliputing.com/2017/04/onyx-boox-typerwriter-e-ink-2-1-laptop.html

Hier noch ein weiteres Video von der Plattform Notebook Italia.

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Vom Schwinden der Handschrift…

Ich muss zugeben, meine Handschrift ist eine Klaue – war sie immer schon. Und das obwohl ich seit der Schulzeit immer lieber mit der Füllfeder geschrieben habe – und das selbst zu einem Zeitpunkt, als man uns (für die meisten Schüler endlich) erlaubt hat, mit Kugelschreiber zu schreiben.

Ich hatte auch Brieffreundinnen, denen ich geschrieben habe. Natürlich mit der Hand. Erstens war mir Schreibmaschine in den 1980ern noch zu mühsam, zweitens galt das zu unpersönlich, weil Geschäftsbrief-mäßig. Heute schreibt man E-Mails, Chat-Nachrichten oder SMS ohne solche Gewissensbisse in Sachen Stil zu haben. Im Gegenteil: Schreibt man einen Brief mit der Schreibmaschine (statt mit dem Computer), gilt das schon als etwas Besonderes.

Für meine Challenge „Eine Postkarte die Woche“ schreibe ich in Blockschrift. Erstens, weil ich mich für meine Handschrift schon ein bisschen geniere (sie hat teilweise noch so etwas Volksschulmäßiges an sich), zweitens schreibe ich teilweise wildfremden Menschen, die meine Schrift nicht kennen – und eigentlich die Postkarten doch verstehen sollen.

Aber das Schreiben mit der Hand habe ich eigentlich nie ganz aufgegeben. Ich schleppe immer ein Notizbüchlein mit mir herum, in dem ich erste Gedanken festhalte. Und das Notizbuch und die Füllfeder sind quasi immer einsatzbereit – und das ohne Aufrufen eines Programms und Abwarten der Ladezeit.

Aber vielleicht sollte ich trotzdem etwas mehr mit der Hand schreiben. Ich merke schon, dass sich meine Hand etwas verkrampft, wenn sie länger einen Stift hält.

Vor kurzem hat es auf ORF in der Sendung „kulturMontag“ einen sehr sehenswerten Beitrag über das Schwinden der Handschrift gegeben.

Rodja

Das Schwinden der Handschrift

Die Handschrift ist zu einem schwindenden Gut geworden. Viele bevorzugen die digitale Niederschrift ihrer Gedanken. Auch im Schulbereich entwickelt sich ein Trend hin zu elektronischen Unterrichtsmaterialien.

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