Penna – endlich ist es da!

Obwohl es vielleicht so aussehen mag, so ist dieser Blog nicht allein zur bedingungslosen Huldigung der Schreibmaschine gedacht. Nein, auch Alternativen wie mit der Hand schreiben (gestern war übrigens „Tag der Handschrift“) oder besondere Keyboards wird hier Aufmerksamkeit gewidmet.

So habe ich schon mehrmals über von der Schreibmaschine inspirierte Keyboards geschrieben, wie das Qwerkywriter oder das Penna . Beides waren Crowdfunding-Projekte, die mein Interesse weckten. Letztendlich entschied ich mich für das Penna, weil erstens billiger, zweitens verweigerte Qwerkywriter von Anfang an eine deutschsprachige QWERTZ-Tastatur. Erst beim zweiten Modell des Qwerkywriter wurde eine QWERTZ-Tastatur angekündigt (ist noch immer „coming soon“).

Penna bzw. die dahinter agierende Firma Elretron hatte da nie Probleme gemacht. Als die Firma das Projekt vorstellte, war von QWERTZ keine Rede. Erst auf Nachfrage antwortete sie zuerst persönlich – und hatte dann auch innerhalb von ein paar Stunden auf ihrer Site den entsprechenden Verweis, dass man auch ein deutschsprachiges Keyboard-Layout ordern kann.

Und nun liegt das Penna-Keyboard vor mir. Mit dabei ist auch eine Lederimitiat-Tasche, passend für das Keyboard und ein Tablet sowie ein paar Stifte und Utensilien. Das wertet das Ganze schon mal optisch auf.

© Rodja Pavlik

Sehr viel zum Ausprobieren bin ich noch nicht gekommen. Bisher hatte ich nur einige „Trockenübungen“ – und vom Gefühl her ist das schon einmal ein ganz anderes, sympathischeres Tippen als auf dem Macbook. Aber irgendwie klappt die Verbindung via Bluetooth zu meinem 2010er-Macbook nicht. Ich muss mich da noch mal so richtig schlau machen. Wozu der Hebel (eine Reminiszenz an den Zeilenschalthebel der Schreibmaschine) wirklich gut sein soll, erschließt sich mir auch nach mehreren Videos nicht. Es soll Wörter, Sätze und Absätze verdoppeln können. Na toll.

Von einem Bekannten, der leider auch noch nicht sehr viel Zeit zum Ausprobieren hatte, habe ich schon gehört, dass das Penna trotz QWERTZ-Tastatur noch auf QWERTY eingestellt ist. Aber das sollte eigentlich auch einfach zu beheben sein. Wenn man denn Zeit hat.

Rodja

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John Mayer will Dein Brieffreund sein

Ich bin ja eh so der Singer/Songwriter-Fan. Jackie Leven, Tom Petty, Ryan Adams (Hui, wenigstens ein Lebender darunter!) und so. Aber der US-Musiker John Mayer ist mir noch nicht so wirklich untergekommen. Dabei ist es ja nicht so schwer, ein bisschen auf Youtube herumzustöbern und sich einen Überblick zu verschaffen. Aber nein, irgendwie hatte ich nie so wirklich Lust, nach ihm zu suchen.

Vielleicht auch, weil mir sein „Your Body Is A Wonderland“ einfach zu süßlich ist (schreckt mich genau so ab wie der surfende Jack Johnson, den ich zwar persönlich sympathisch finde, aber die Musik… nein, danke!)

Hauptsächlich kenne ich John Mayer durch die Gossip News über seine vielen Promi-Liebschaften wie Jennifer Love Hewitt, Jennifer Aniston oder Taylor Swift. (Nein, ich lese das nicht aus privatem Interesse, sondern werde in meinem Brotjob (Nachrichtenagentur – auch soft news) damit konfrontiert.)

Aber in letzter Zeit bin ich dann doch wieder mehr auf ihn aufmerksam geworden. Zum einen ist er einer der Protagonisten der Doku „California Typewriter“. Darin erzählt der Musiker, wie er eine (elektronische) Schreibmaschine von Brother für seinen Schaffungsprozess verwendet. „Na geh, muss ich mich jetzt doch noch näher mit ihm auseinandersetzen? Vielleicht – so sinnlos es erscheinen mag – ihn wegen eines Interviews anhauen?“, so in etwa meine Gedanken.

Und quasi als Zeichen auf diesen Gedanken veröffentlichte Mayer auf Instagram einen Aufruf, ihm doch einen Brief zu schreiben.

© Instagram

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Wohlgemerkt einen Brief, kein E-Mail!

2018: a return to naturalism. Let’s correspond. Real paper. Real ink. Real names. Here’s the plan: get yourself a typewriter (@californiatypewriter and Etsy have some great ones) and send me a one page, properly formatted letter (formal or informal) and I will reply to a few every morning. Include return envelope/postage if you’re overseas.
PO Box 3784
Beverly Hills, CA 90212
United States.

Tja, ich habe schon mal nach Hollywood geschrieben (und auf die Antwort warte ich noch immer) – aber was wäre ich für ein Chronist der Schreibmaschinen-Szene, würde ich diese zweite Chance nicht auch noch nutzen? ;-D

Rodja

PS: Ja, der Titel ist sehr clickbaitig. Und? Hat es funktioniert? Werde ich besser darin? ;-D

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Eminem: „Walk On Water“

Bitch, I wrote „Stan“ – Eminem

Ich gebe es zu… HipHop und/oder Rap sind nicht so wirklich was für mich. Ich wüsste ad hoc nicht einmal, ob es einen musikalischen Unterschied zwischen den beiden Wörtern gibt. Ja, doch, einige Songs, die zu diesem Genre dazu gehören, gefallen mir (siehe auch diesen Post hier). Aber es ist nicht so wirklich meine Richtung. Wobei ich betonen möchte, dass ich sehr wohl die Wort-Akrobatik der Musiker bewundere – und es würde mir nie im Traum einfallen, diesem Genre auch nur irgendwie eine Berechtigung abzusprechen. Es ist halt nur nicht mein Stil. Vor allem das Kompetitive, diese Battles, behagen meinem an sich introvertierten Charakter überhaupt nicht. So selbstbewusst und aggressiv sich selbst auf die Brust zu klopfen und dabei „Dei Mudda!“ intonieren… dazu gehört es Balls, die ich nicht habe.

Was mir aber immer getaugt hat, ist dieses Klischeebild von Rappern, das in Filmen und Musikclips so oft zitiert wird. So trägt Eminem in dem Oscar-gekrönten „8 Mile“ (Oscar für besten Filmsong von – eh kloar – Eminem) ständig ein Notizbuch mit sich herum, in das er seine Rhymes hineinkritzelt. Das erinnert mich auch an meine aktive Comiczeichner-Phase, als ich auch dauernd so ein Büchlein mit mir herumtrug, um Pointen, die mir einfielen, schnell aufzuschreiben.

Rapper haben es also mit Wörtern – und das gefällt mir. Sie machen sich Notizen – und einige setzen eben auf analoge Techniken, wie Eminem (im Film) auf Notizbücher oder Macklemore (wie im oben erwähnten Post ersichtlich) auf Schreibmaschine.

Im Dezember 2017 veröffentlichte Eminem sein neuntes Studioalbum „Revival“. Dazu brachte der 45-jährige US-Rapper (45?!? Verdammt, der hat sich gut gehalten) auch das Video zur Singleauskoppelung „Walk On Water“ heraus. Und in diesem Clip sieht man eine Klon-Armee von Eminems an Schreibmaschinen (Smith Corona Classic 12, laut einigen Kommentaren im Internet). Und diese Armee tippt und tippt manisch unsinnige Zeichenfolgen in ihre Scheibmaschinen. Doch langsam formen sich bei einem dieser Eminems so was wie Wortfragmente, sogar Sätze. Und letztendlich hat er einen fertigen Rhyme, den er triumphierend in die Kamera rappt.

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Was mich an Eminem immer ein bisschen fasziniert hat, ist seine Art der Selbstreflexion. Einerseits lebt Rap von der Darstellung eines übersteigerten Selbstbewusstseins, andererseits zeigt Eminem immer wieder, dass auch er unsicher sein kann, dass er ein Mensch mit Fehlern ist, der von Zeit zu Zeit strauchelt. In „Walk on Water“ beschreibt der Rapper nun den Schaffungsprozess eines Songs. Seine Fans glauben immer, dass Eminem die Wörter und Reime nur so aus dem Ärmel schüttelt. Doch der Song/das Video zeigen, dass es harte, manische Arbeit ist, bis man den roten Faden findet – und von dem aus dann das Lied weiterspinnt.

Aber Eminem zeigt noch etwas. Nicht nur Talent und harte Arbeit zählen, sondern auch noch ein anderer, ganz wichtiger Faktor: der Zufall! Denn in dem Clip wird nämlich laut diversen Plattformen wie Genius.com auch das Infinite-Monkey-Theorem (auf Deutsch das Theorem der endlos tippenden Affen) zitiert.

Es gibt mehrere Varianten dieses Theorems. Ich kenne jenes, dass, wenn in einem Raum lauter Affen an Schreibmaschinen sitzen und tippen, irgendwann einmal ein Werk von Shakespeare rauskommt. Eine andere Variante besagt, dass auch ein Affe alleine das schafft, wenn er denn ewig tippt.

Ich glaube auch, dass Eminem dieses Theorem mit einem ironischen Augenzwinkern kommentiert. Denn obwohl viele Eminems an ihren Maschinen sitzen und in die Tasten hauen – und dementsprechend ein Meisterwerk rauskommen müsste, klingt der Reim, den Eminem am Ende in die Kamera schmettert, nach… nun ja… Anfänger-Niveau.

Rodja

PS: Und hier tritt noch zusätzlich der „Hanx-Effekt“ ein, der nach Tom Hanks benannt ist. Seit bekannt ist, dass der US-Schauspieler Schreibmaschinen sammelt, steigen die Preise für Vintage Schreibmaschinen. Im Fall von Eminem wird die Smith Corona Classic 12 auf Ebay quasi schon als „Schreibmaschine, die von Eminem benutzt wird“ verkauft.

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Ach, du heiliger Frust…

© Rodja Pavlik

Damned! Ich habe schon oft einige DVDs aus Amerika bestellt. Und bis jetzt hatte ich NIE ein Problem damit. Nie!!! Ich wusste zwar theoretisch, dass man da auf den Ländercode achten muss – aber eben… Nie ein Problem damit gehabt. War es eine urban legend? Ein Ding der Vergangenheit, das heute nicht mehr gilt?

Tja, und gerade bei dieser DVD hier schlug der Ländercode anscheinend zu. Ausgerechnet! Dabei habe ich mich soooooo sehr auf „California Typewriter“ gefreut. Jetzt habe ich eine DVD, die ich nicht abspielen kann. :-/

Muss mich jetzt mal schlau machen, ob es da nicht einen Hack gibt, um dieses Problem zu beheben.

Rodja

INFO: http://californiatypewritermovie.com/

EDIT 10.01.2018: Himmel… jetzt habe ich nach diesen Hacks für meinen DVD-Player gegoogelt. Das ist nicht unbedingt einfach. 😦

Aber ich habe eine andere Variante gefunden. Auf meinem Mac kann man sich den Film anschauen, wenn man den Ländercode ändert. Dazu braucht man nur das Passwort, das ich anno 2010 angelegt habe (*hüstel*).

Aber ich hab’s dann doch noch herausgefunden. Jetzt sehe ich mir die Doku halt auf dem iMac an.

Das Blöde an dem Ding: Der hat mir schon angedroht, dass ich den Ländercode nur noch vier Mal ändern darf. WTF?

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Das war 2017…

Wie schnell doch so ein Jahr vergeht… und wie schleißig man doch mit Vorsätzen umgeht. Im Jänner startete ich die Postkarten-Challenge – jede Woche eine Postkarte zu verschicken, versprach ich. Ach, hätte ich doch nicht den Mund so voll genommen. Jetzt sind noch so viele Postkarten übrig, die ich heute noch bis 24:00 Uhr in den Briefkasten werfen muss.

Aber dann habe ich die Challenge geschafft. (*hüstel*) Rein theoretisch, rechnerisch und mit viel Augenzudrücken habe ich 2017 im Durchschnitt pro Woche eine Karte geschrieben.

© Rodja Pavlik

2017 war eigentlich ein recht spannendes Jahr für diesen Blog. Ich habe viele schöne Geschichten erlebt – und auch sehr viel Unterstützung erhalten. Ad hoc fallen mir die „…schreibt auf einer…“-Geschichten von Adrian Straub (USB-Typewriter) und Martin Kellner ein, die Twitter-Schreibmaschine von Nils Andreas oder die Reise-Geschichte von Schreibmaschinen-Künstlerin Jorike van Werven. Auch, dass die Schreibmaschinen-Kunst von Robert Doerfler so viel Niederschlag in den Medien erhielt, soll nicht unerwähnt bleiben. Nur weiter so!

Für 2018 stehen zwei größere Projekte an. Das eine ist aber noch zu vage, um es überhaupt schon Projekt zu nennen (ehrlich gesagt, ich weiß nicht, wie sich das entwickeln wird), das andere ist schon im fortgeschrittenen Stadium. Bin mir nur nicht ganz sicher, ob es bei den Schreibmaschinisten bleiben wird, oder ob es eigenständig hervortreten wird. Es wird aber sehr retro sein. Man darf gespannt sein…

Euch – meinen lieben Lesern – wünsche ich auf jeden Fall noch einen guten Rutsch ins neue Jahr – und viel Erfolg, Liebe und Anerkennung.

Rodja

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Wenn eine eine Reise tut…

… dann hat sie viel zu tippen.

© Jorike van Werven

Jorike van Werven ist eine Schreibmaschinenkünstlerin. Genau wie der Deutsche Robert Doerfler, der hier schon öfters vorgestellt wurde, „malt“ Jorike mit ihrer Schreibmaschine. Sie tippt Bilder.

Die Niederländerin hat sich eine berufliche Auszeit genommen und unternahm mit ihrer Schreibmaschine eine Reise im asiatischen Teil der Welt. Die Auszeit hält nicht mehr lange an – rechtzeitig zu Weihnachten ist Jorike nach Hause gekehrt, um Weihnachten mit der Familie zu feiern und am 1. Jänner 2018 einen neuen Job anzutreten.

Als die Schreibmaschinisten Jorike im Oktober kontaktierten, war sie gerade am Anfang ihrer Reise. Sie war von Amsterdam nach Moskau geflogen, wo sie den Transsibirischen Express Richtung Peking nahm. Als die Schreibmaschinisten sie per Facebook-Chat erreichten, war sie gerade in Irkutsk am Baikalsee. Jorike war vier Tage ohne WiFi – und das Signal in Irkutsk war auch schwach.

© Jorike van Werven

Mit auf ihrer Reise hatte sie eine Remington Envoy III Sperry Rand, mit der sie hauptsächlich malte, aber auch – zumindest am Anfang – ihren Reise-Blog mit Berichten befüllte. Das Projekt nannte sie „De Reismachien“ („The Travelling Typewriter“). „Dieses Jahr habe ich so viel gearbeitet, dass ich fast nie Zeit hatte, zu tippen. Jetzt habe ich sie!“, erzählte Jorike den Schreibmaschinisten über ihre Motivation, auf Reisen zu gehen UND eine Schreibmaschine mitzunehmen.

Die Seiten fotografierte sie mit ihrem Smartphone ab und lud sie auf ihre Homepage hoch. Die Zeichnungen selbst bewahrte sie während der Reise sicher in einer Mappe auf, die in einer extra für die Schreibmaschine gekauften Tasche transportiert wurde. Mitreisende reagierten neugierig-freundlich auf ihr Tippen. Wobei sie auch einmal folgende Konversation im Zug mitverfolgen konnte. „Da war eine Frau, die freudig ausrief: ‚Schatz, schau. Sie tippt auf einer Schreibmaschine. Darauf er grantig: ‚Ja, eh. Ich mach schon die Türe zu.’“

Die Remington sei nicht unbedingt ihr Lieblings-Schreibgerät, aber das war auch der Grund, warum sie ausgerechnet diese Schreibmaschine mitnahm. An und für sich hatte sie nämlich vor, die Remington in China oder Hongkong zurück zu lassen, damit sie dann in Vietnam nur noch mit leichtem Gepäck Land und Leute kennen lernen kann. „Doch mittlerweile ist mir die Schreibmaschine ans Herz gewachsen“, so Jorike. „Ihr Schriftbild ist so hübsch. Daheim dachte ich, sie ist nicht unbedingt die beste Schreibmaschine fürs Malen. Aber jetzt, wo ich damit geübt habe, geht das Malen jeden Tag besser damit.“ Natürlich hatte Jorike auch einen Laptop mit. Den benutzte sie aber hauptsächlich zum Filme schauen.

© Jorike van Werven

Diese Woche ist Jorike nun heim gekehrt. Bis zum Arbeitsbeginn hat sie noch Zeit, um ihre Eindrücke auf der Schreibmaschine zu verarbeiten. Und ja, auch die Remington ist wieder in die Niederlande zurück gekehrt. „Nach so einer großen Reise konnte ich sie doch nicht einfach zurücklassen“, erzählte Jorike heute den Schreibmaschinisten.

Rodja

INFO: Homepage: www.typischetekeningen.nl; Facebook-Site Typische Tekeningen van Jorike: https://www.facebook.com/typischetekeningen

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2. Type-In in Münster

Dieses war der erste Streich,
doch der zweite folgt sogleich…

© Ralf Börger

Man möge mir verzeihen, aber Weihnachten naht – und da ist es schwierig, Zeit für sein Hobby zu finden. Und so habe ich es vollkommen verschwitzt, dass in Münster bereits am 2. Dezember 2017 das erste Type-In der Stadt stattgefunden hat.

Doch das ist nicht ganz so schlimm, denn am 16. Dezember folgt bereits das zweite Type-In – und zwar ab 16:00 Uhr im Hansa-Coworking. Organisiert wird das Event von der Schreibmaschinenlyrikerin Marion Lohoff-Börger.

Insgesamt warten sechs Maschinen wie die Triumph-Matura oder eine rote (sic!) Olympia Monica darauf, von Interessierten ordentlich bearbeitet zu werden. So lässt sich die Weihnachtspost mit Vintage-Feeling prima erledigen.

Der Eintritt ist frei, eine kleine Spende für Materialkosten wird aber gerne gesehen.

Rodja

INFO: Marion Lohoff-Börger https://schreibmaschinenlyrik.jimdo.com/, http://www.marion-lohoff-boerger.de/. 2. Type-In in Münster, 16. Dezember 2017, ab 16:00 Uhr. Hansa Coworking, Dortmunder Str. 25, 48155 Münster. https://www.hansa-coworking.de/.

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